Berufliche Kooperationen sind rechtlich betrachtet zunächst einmal Gesellschaften. Neben den damit angesprochenen vielfältigen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen spielen häufig auch spezifische berufsrechtliche Regelungen eine bedeutsame Rolle. Das gilt etwa für Berufsausübungsgemeinschaften von Ärzten, klassischerweise unterteilt in Gemeinschaftspraxen und Praxisgemeinschaften, bei denen die vertragsärztliche Zulassung einen wichtigen Regelungsgegenstand bildet.  Dabei muss besonderes Augenmerk auch auf Änderungen des beruflichen Umfeldes, etwa einer veränderten Wettbewerbs- und Bedarfslage gelegt werden. Das erfordert eine flexible Regelung der Verhältnisse der Berufsträger untereinander.

Neben der rechtlichen Beratung und Gestaltung in diesem Bereich bieten wir unseren Mandanten selbstverständlich auch eine erfahrene und umsichtige Vertretung in (häufig sehr aggressiv geführten) Auseinandersetzungen von beruflichen Kooperationen.